Für viele dürfte dieses Jahr zu jenen gehören, die gar nicht schnell genug vorbeigehen können. Tatsächlich hat 2020 uns allen einiges abverlangt. Angesichts der Corona-Pandemie befanden sich grosse Teile der Welt über Monate lang im Lockdown, mit allen daraus folgenden sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen. Und auch jetzt, kurz vor Weihnachten im Zuge der zweiten Welle wurden die Massnahmen und Einschränkungen vielerorts wieder drastisch verschärft. Für über eine Million Menschen weltweit hatte das Virus fatale Folgen. Aber es gibt Hoffnung: Gemeinsam und international wurde über Monate hinweg fieberhaft an einem Impfstoff gearbeitet, was die Forschung auf diesem Gebiet zu neuen Höchstleistungen gepusht hat - tatsächlich steht nun in vielen Ländern die Verabreichung der ersten Dosen vor der Tür (mancherorts haben Impfkampagnen bereits begonnen).

Ein weiterer positiver Punkt: Die Arbeitswelt hat in diesem Jahr einen geradezu revolutionären Wandel durchlaufen. Die Rede ist vom Homeoffice! In diesem Frühjahr mussten sich Millionen von Menschen Hals über Kopf auf die Arbeit von daheim einstellen. Die Unternehmen hatten die schwierige Aufgabe, in Windeseile die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Folge? Zwischen März und April 2020 ist die Nachfrage nach intelligenten und sicheren Smart-Working-Technologien exponentiell gestiegen. Gleichzeitig wurde die Transformation hin zum “Modern Workplace“ bei Unternehmen jeder Grösse kräftig angekurbelt.

“Modern Workplace”-Boom: Gestärkt und um einiges smarter aus der Krise

Das hatte auch zur Folge, dass Prioritäten und Investitionspläne für das kommende Jahr massgeblich an die neuen Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitenden angepasst wurden. Sowohl durch die Einführung cloud-und KI-basierter Netzwerke, als auch durch die Neuorganisierung und -verwaltung von Netzwerkinfrastrukturen und-diensten. Ein wichtiges Stichwort lautet hier die vermehrte Entscheidung für “As-a-Service”- und Managed Services”-Angebote, um die IT-Infrastruktur im Unternehmen flexibler, agiler und kostengünstiger zu gestalten. Eine von Aruba und dem Technologie-Marktforschungsexperten Vanson Bourne durchgeführte Studie mit 2.400 IT-Entscheidungsträgern aus 21 Ländern im Mai 2020 belegte diesen Trend eindrücklich mit Zahlen: Ganze 83% der Befragten gaben an, ihre Investitionen in die cloudbasierte Vernetzung steigern oder zumindest unverändert lassen zu wollen. Zahlen, die ohne Zweifel die wachsende Bedeutung von Technologien für den IT-Fernzugang beim Arbeiten ausserhalb des Büros unterstreichen. Auf die Frage, welche IT-Nutzungsmodelle angesichts der Pandemie naheliegen, um den Übergang zu einem hybriden Arbeitsplatz zu erleichtern, favorisierten 53% Managed Services für schlüsselfertige Hardware/Software.

Mit positivem Beispiel voran

Ein positives Beispiel für die erfolgreiche Transformation hin zum modernen und vor allem auch krisensicheren Arbeitsplatz ist die Solodaris-Stiftung mit Sitz in Solothurn. Als neuer IT-Provider hat Somnitec Ende letzten Jahres die gesamte IT-Infrastruktur der Stiftung neu organisiert. Dank der Umstellung konnten bei Ausbruch der Pandemie im Frühjahr 2020 alle Mitarbeitenden schnell und reibungslos ins Homeoffice wechseln. Die Arbeit im Team konnte dank der bereitgestellten Lösungen einfach und remote weitergeführt werden.

Und wie modern ist Ihr Arbeitsplatz? Um Unternehmen zu ermöglichen, dies herauszufinden, hat Somnitec vor kurzem eine Kampagne ins Leben gerufen. Unter www.modernworkplacescore.ch können Arbeitgeber jetzt ihren Modern-Workplace-Score berechnen und erhalten ein kostenloses E-Book mit Best Practices zum modernen Remote-Arbeitsplatz.

Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie sich dieses Thema 2021 weiterentwickeln wird und halten Sie wie immer auf unserem Blog über die neuesten Entwicklungen und Innovationen auf dem Laufenden. Wir wünschen allen unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitenden einen erfolgreichen und vor allem gesunden Start in das neue Jahr. Wir freuen uns auf viele weitere spannende und inspirierende Projekte und das Erreichen des ein oder anderen Meilensteins.

Und zum Schluss noch ein kleiner Somnitec-Jahresrückblick in Zahlen:

Im Jahr 2020 war der Somnitechie im Durchschnitt

  • 35 Jahre alt
  • mehr als 5 Jahre bei Somnitec angestellt
  • halb Schweizer und halb Deutscher
  • im Kanton Solothurn wohnhaft
  • und hat ganze 200 Tage im Homeoffice gearbeitet

Insgesamt wurden 2020

  • 8250 Support-Tickets erfasst und gelöst
  • 9 neue Kunden gewonnen
  • 8663 Online-Meetings organisiert
  • 7 neue Mitarbeitende gewonnen (damit stieg die Zahl der Somnitechies auf insgesamt 60)

In den vergangenen 3 Monaten haben unsere Mitarbeitenden durch Remote-Work

  • ganze 23.453.427 Minuten Teams-Meetings gebucht (insgesamt 16.000 Tage über Teams!)
  • und tauschten bei Teams zudem 81.112 Chatnachrichten aus

 

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