An der Cloud führt kaum noch ein Weg vorbei: Die meisten Unternehmen bringen wichtige Bereiche Ihrer Infrastruktur in die Cloud – um Kosten zu sparen, mehr Flexibilität zu erreichen und neue Businessmodelle umsetzen zu können.

Ist Ihr Unternehmen Cloud-ready? Diese drei Fragen müssen Sie sich stellen, damit Ihre Cloud-Projekte zum Erfolg werden:

1. Welche Geschäftsbereiche sollen digitalisiert werden?

Setzen Sie Prioritäten und benennen Sie Ihre Bedürfnisse!

Es gibt mindestens ebenso viele verschiedene Cloudmöglichkeiten wie Unternehmen. Darum sollten Sie genau überdenken, welche Ihrer Geschäftsbereiche gut in der Cloud aufgehoben sind und mit welchen Applikationen Sie arbeiten möchten. Hier zwei Beispiele:

Die Arbeitsweise Ihrer Mitarbeiter optimieren

Wenn Ihr Unternehmen standortübergreifend arbeitet kann die Zusammenarbeit durch eine Cloud-Anwendung wie Microsoft Teams enorm erleichtert werden. Gleichzeitig bietet die Collaboration Suite aus Office 365 weitere „Goodies“ wie Microsoft Flow, Planner und Skype for Business, die zu einer Steigerung der Produktivität und Erleichterung der Zusammenarbeit führen.

Das Kundenerlebnis anpacken

Mit einem CRM-System wie Microsoft Dynamics 365 integrieren Sie Geschäftsvorgänge wie Finanzen, Vertrieb und Marketing auf effektive und flexible Weise über eine Cloud-Plattform. So können Sie bestehende Prozesse direkt im System abbilden oder die eigenen Prozesse gleichzeitig optimieren. In Dynamics 365 lässt sich die Customer Journey abbilden – so haben Sie jederzeit die Kundenzufriedenheit im Fokus.

2. Welche Cloud-Plattform ist die richtige?

Jedes Unternehmen hat ein eigenes Profil. Dementsprechend unterscheiden sich auch die Anforderungen an die Cloud. Je nach Strategie, können Sie zwischen folgenden drei Modellen wählen:

  • Public Cloud

Die Public Cloud oder öffentliche Cloud ist frei zugänglich. Das heisst, dass der Anbieter seine Dienste über das Internet für jeden offen zugänglich macht. Webmail-Dienste oder die bekannten Google-Docs sind ebenso Beispiele für Angebote aus der Public Cloud wie Microsoft Azure oder die Amazon-Cloud AWS. Weil keine eigene Infrastruktur und Software angeschafft werden muss, sind Lösungen aus der Public Cloud kostengünstig, aber trotzdem zuverlässig und anpassbar. Besonders interessant ist die Public Cloud für kleine bis mittelgrosse Unternehmen, denn sie ermöglicht einen schlanken Einstieg in die Cloud.

  • Private Cloud

Die IT-Infrastruktur wird auf den Server eines Partners ausgelagert. Das System bleibt allerdings geschlossen und wird nur von Ihrem eigenen Unternehmen genutzt. Eine Private Cloud hat den Vorteil, dass Sie genau wissen wo sich Ihre sensiblen Daten befinden und für Sie die Kosten für das Betreiben von eigenen Servern markant sinken.

  • Hybride Cloud

Die hybride Cloud kombiniert die private mit der public Cloud. Bestimmte Services laufen über öffentliche Anbieter wie Microsoft. Kritische Daten werden dagegen in der geschützten IT-Umgebung des Partners verarbeitet. Der Vorteil: Eine Hybrid-Cloud-Lösung ist flexibel und trotzdem kosteneffizient, weil weniger sensible IT-Infrastruktur in die preiswertere öffentliche Cloud ausgelagert werden können

3. Wie bereite ich mich vor?

Es gibt keinen Unternehmensbereich, der nicht mit IT-Systemen in Zusammenhang steht. Eine Umstellung ist darum eine komplexe Angelegenheit, bei der gute Vorbereitung der erste und entscheidende Schritt ist. Welche Vorbereitungen getroffen werden?

  • Den Rahmen abstecken

Zuerst sollten Sie das Budget, den Umfang und die Vorgehensweise abstecken. Wohin soll die Reise gehen? Sie können mit einem kleineren, überschaubaren Projekt anfangen und zum Beispiel die Kommunikation auf Skype for Business umstellen, oder gleich einen grossen Schritt, wie die Migration Ihres ERP-Systems wagen.

  • Konzept erstellen

Der Erfolg Ihres Cloud-Vorhabens steht und fällt mit dem Konzept. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Und um sich nicht zu verzetteln, brauchen Sie einen guten Plan, der Ihre Ziele, Ihren Zeitplan und eine Timeline enthält.

  • Erwartungen formulieren

Halten Sie fest, was Ihnen bei einem IT-Partner wichtig ist. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist es wichtig, dass beide Parteien offen und klar ihre Erwartungshaltung kommunizieren. Nur so ist gewährleistet, dass die Lösung, die für Sie gebaut wird auch Ihren Bedürfnissen entspricht.

AS YOU DREAM IT.

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