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SAP on Azure: Eat your own dog food

  • Datum

    26. September 2019

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Valerio Russo, Junior SAP Technology Specialist und Berivan Dogan, Junior Cloud Engineer sind seit einem Jahr bei Somnitec und haben Ende 2018 einen Meilenstein gesetzt: Sie haben die SAP Landschaft von Somnitec auf Microsoft Azure migriert. Wo sie Hilfe ihrer erfahrenen Kollegen benötigt haben und was sie aus dem Projekt gelernt haben, erzählen sie uns in diesem Beitrag.

Somnitec hat Ende 2018 die ganze SAP Landschaft auf Microsoft Azure migriert. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit gutem Beispiel vorangehen müssen, um unseren Kunden das beste Erlebnis bieten zu können. Im Sinne von „eat your own dog food“ haben wir nicht nur unsere SAP Systeme auf Azure migriert, sondern auch – für den grössten Lerneffekt – unsere Juniors das Projekt machen lassen.

Erfahrungen

Berivan: Ich hatte zuvor immer wieder Berührungspunkte mit den einzelnen Ressourcen, die ich für SAP on Azure bereitstellen musste, jedoch waren die Zusammenhänge nicht immer ganz klar für mich. Mit Hilfe dieses Projektes kann ich nun viel besser nachvollziehen, was, wieso und wo berücksichtigt werden muss. Die internen Dokumentationen, Microsoft Dokumentationen, und Arbeitskollegen waren für mich eine grosse Hilfe bei der Umsetzung.

Valerio: Da ich noch nicht wirklich lange mit SAP arbeite, konnte ich durch diese Aufgabe sehr viele neue Erfahrungen gewinnen. Nicht nur SAP habe ich kennen lernen dürfen, sondern auch Azure und wie das miteinander funktioniert. Ich konnte sehr viel selbst machen dank der Dokumentation und somit auch selbst nach Lösungsansätzen suchen, wenn was mal nicht funktioniert hat. Wenn ich dann nicht weiter wusste, hat mein erfahrener Kollege mir geholfen. Dank der Kombination aus Unterstützung aus dem Team und dem selbstständigen Arbeiten habe ich wertvolle Erfahrungen sammeln können.

Challenges

Berivan: Als die Liste der benötigen Ressourcen zugestellt wurde, dachte ich mir erst: „Alles klar – alles bereitstellen und das war’s dann.“ Schon bei den ersten Ressourcen hatte ich Probleme mit dem definierten Standort. Gewisse Ressourcen konnten in dem ausgewählten Standort nicht eingesetzt werden. Also musste ich zwei Standorte definieren, in denen die Ressourcen aufgeteilt werden konnten. Ansonsten gab es Kleinigkeiten, die nicht klar definiert wurden und die ich mit den verschiedenen Teams abklären musste. Der Rest verlief wie am Schnürchen.

Valerio: Da das Ganze für mich sehr neu war, kann ich eigentlich die ganze Umsetzung als Challenge betrachten. Das Meiste konnte ich selbst ausführen und es gab selten Probleme. Für mich war es zunächst schwierig zu verstehen, wie das Ganze technisch im Hintergrund genau zusammenarbeitet und wie es funktioniert. Als das dann klar war, war es für mich auch einfach eine Umsetzung. Ausserdem gab es beim Starten der Datenbank einen kleinen Fehler, den ich dann beheben musste. Aber ich finde genau, wenn etwas nicht funktioniert ist der Erfahrungswert noch ein bisschen grösser, da man so technisch wissen muss, was genau im Hintergrund passiert, um eine passende Lösung zu finden.

Fazit

Berivan: Der Aufbau der gesamten Infrastruktur ermöglichte mir meine vorhandenen Kenntnisse zu vertiefen und einen besseren Überblick über eine Infrastruktur in Azure zu erhalten. Es war für mich sehr spannend, mit vielen verschiedenen Themengebiete wie z.B. Netzwerk, Storage, Monitoring etc. gleichzeitig zu tun zu haben. Selbstverständlich bin ich sehr dankbar für die Hilfe, die ich von meinen Arbeitskollegen in den verschiedensten Themen erhalten habe. Ich war sehr froh, dass die Arbeit ohne grosse Komplikationen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Es war für mich auf jeden Fall eine grosse Erfahrung, die ich machen durfte und ich kann es kaum erwarten bei weiteren grossen und ähnlichen Projekten mitwirken zu dürfen.

Valerio: Die ganze Arbeit war für mich eine sehr gute Übung, um verschiedene Themenbereiche von SAP auf einmal abzudecken. Ich konnte viele neue Arbeiten erledigen und Neues dazu lernen, was ich bisher nur in der Theorie gelernt hatte. Meine Kollegen haben mir alles sehr gut und verständlich erklärt und ich war sehr froh, dass ich auch sehr viel eigenständig machen konnte und bei Problemen oder Fragen immer auf das Team zugehen konnte. Ausserdem hatte ich die Möglichkeit schon ziemlich früh mit SAP on Azure zu Arbeiten, was auch für die Zukunft sehr vorteilhaft sein kann. Zusammengefasst, für mich eine sehr gute Übung bei der ich viel lernen konnte.

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